Gedanken u.a. Bücher

Fechten, ist das wirklich nur von Gestern? Macht man das wirklich nur in diesen weißen Anzügen? Das Spiel der Klingen nannte man es einst, seit über einem Jahrzehnt ist es wieder da, das sogenannte historische Fechten. Das vorliegende Buch gewährt einerseits den Blick hinter die Maske eines heutigen Fechters, auf der anderen Seite führt es auch in die Zeit eines Meisters des 14. Jahrhunderts und zeigt dessen Gedanken. In unser heutiges Deutsch übersetzt kann der „moderne“ Mensch wesentlich mehr daraus lernen als zuerst gedacht. Denn Fechten mit dem langen Schwert ist weit mehr als nur wildes Dreschen mit stumpfer Klinge auf dicke Schutzkleidung. Schon die alten Meister sprachen hierbei von einer Kunst. Sie verändert die gesamte Wahrnehmung des Lernenden.

Hier kann man mehr lesen —> Hinter der Maske

Das Buch befasst sich mit einem ganz eigenwilligen Teil der europäischen Bewaffnung, dem ungrischen Schild. Nur einmal taucht er in einer Handschrift auf, nur einen Satz bekam er mit auf seinen Weg. Doch das reichte für ein Experiment. Das Buch nutzt das schon vorhandene Wissen aus dem Bucklermanuskript I.33 und Lecküchners langem Messer, um ihn wieder erlebbar zu machen, diesen ungrischen Schild.

Hier kann man mehr lesen —> der ungrische Schild 

Das Buch ist kein neues Fecht- oder Kunstbuch im landläufigen Sinne. Hier werden keine maltechnischen Tricks oder neue Fechttechniken gezeigt. Ebenso werden hier keine unnötigen Beweise erbracht, was denn Kunst sein könnte und was nicht.Vielmehr zeigt das Buch einen farbigen Einblick in die gemeinsame Vergangenheit beider Künste, die weit enger miteinander verwoben sind als man üblicherweise denkt. Denn das Fechten und die gestalterische Kunst waren keineswegs immer Feinde.Das Buch lässt auch einen Blick über die Schulter des Autors zu. Und hier finden Sie mehr –> Schatten

Das Buch gibt im ersten Teil einen Einstieg in den Kampf mit dem Scheibendolch, der auch ein Kapitel für Linkshänder enthält. Der zweite Teil beschäftigt sich mit dem Parierdolch und seiner Kampfweise. Während im dritten Teil des bildreichen Buches diese so unterschiedlichen Dolche einige Techniken gegeneinander ausspielen.

Hier kann man mehr lesen —> Dolchkampf

Alles kein Problem! Also wirklich nicht… Zumindest nicht so ganz… Vor allem dann nicht, wenn man als Akteur bei einem Event mitmachen soll, dann klappt nämlich immer alles. Jeder dort hat die Sache fest im Griff. Man weiß zwar nicht was er da so greift, aber es wird sich schon jemand finden, der nach irgendwas greift. Dann gab es auch noch den Filmproduzenten, der montags immer Möbel schleppen musste und dann war da noch der Anrufer, der meinte dieser Job wäre gar nicht gefährlich…. Mit viel Humor und so manchem Cartoon lässt der Autor einmal hinter die Kulissen blicken.

Hier ist es —>  kein Problem

Ritterschild, Reiterschild, Tropfenschild, Dreieckschild, er hat so einige Namen, er kommt in vielen Filmen vor und darf fantastische Wappen tragen. Er wird auch mit in den Kampf geschleppt, doch der Rest ist Fantasy. Wie aber könnte ein Kampf mit Schwert und Schild ausgesehen haben?Was passiert, wenn man überlieferte, historische Kampftechniken mit ihm zusammenbringt?Das Buch wagt das Experiment und zeigt mit vielen Bildern einen Einstieg in diese Art zu kämpfen.
Hier kann man mehr lesen –>  Schild

„Manchmal sind schwarze Blätter mehr als nur kleine Teile, die vom Baum fallen…“ Gedanken hinter der Maske des Fechters und vor der Leinwand des Künstlers zusammengefasst in kleinem Format. Mit schwarz-weiß Bildern kann man einen kleinen Ausschnitt aus der Welt des Autors sehen, anders als mit den Klingen.
Zu den –> Blättern 

Das Buch ist eine Übersetzung von Lecküchners Buch über das Fechten mit dem langen Messer. Es soll dem Neugierigen und Einsteiger im Fechten mit dieser in ihrer Technikvielfalt immer wieder überraschenden Waffe einen leicht verständlichen Zugang zu Lecküchners Techniksammlung geben als eine Transkription das kann. So kann der Leser sich dem Thema leichter nähern und sich dann vielleicht selbst an Transkriptionen oder Interpretationen wagen. Der vorliegende Band wurde in Zusammenarbeit mit Samara Ajjour    gerschrieben.
Hier geht es zum –> Paperback 

Der Speer begleitet die Menschheit schon lange durch die Geschichte hindurch. Er wurde auch in den mittelalterlichen Kampfweisen beschrieben, denn er kann weit mehr als nur weggeworfen werden. Das vorliegende Buch gibt dem Leser einen leichten Einstieg in die Fecht-spiele mit dieser schnellen Waffe.

Hier geht es zum Buch ->Speer