Der Autor stellt sich vor

Ingo Litschka wurde 1968 in Pforzheim geboren, nach dem Abitur besuchte er die Kunstschule in Stuttgart und ist seit Anfang der 90er Jahre freischaffender Künstler.
Zunächst im Bereich Konstruktivismus, später dann kehrte er wieder zum Symbolismus zurück.

Eher durch einen Zufall kam er Anfang 2001 zum historischen Fechten. Seit Gründung seiner Schule Fecht-Hut unterrichtet er und hält Vorträge über historisches Fechten.

Ganz anders als von Kritikern vorausgesagt behindern sich diese beiden Künste nicht. So unterschiedlich sie auch gestaltet sein mögen.

Im Gegenteil sie befruchten sich gegenseitig. So entstand, in Zusammenarbeit mit Bettina Thieme, der bei Calvendo erschienene Kalender „Schwertkampf in Duisburg 2015“ und später auch das Buch Schatten, Kunst und Klinge.

Was dann zu einer neuen Idee führte:
Hinter der Maske“ ist sein Erstlingswerk und lässt tatsächlich einen Blick hinter Maske des Fechters zu, führt aber direkt zu den überlieferten Gedanken eines Meisters aus dem 14. Jahrhundert.

Danach entstanden die Sachbuchserien :
Zum Einen System der Klingen  die den Neugierigen mit ihren gut kombinierbaren Bänden einen Einstieg in das historische Fechten mit den verschiedensten Waffen gibt.
Zum Anderen die Bartitsu Serie über die von Barton-Wright entwickelte Selbstverteidigung, für Ladies und Gentlemen, die aber weit mehr verändert hat als man zuerst annimmt.
Beide Serien geben dem Neugierigen und dem Einsteiger mit vielen Fotos eine gute Basis.

Fast zeitgleich kam die Fantasyserie Gil Kayn , auf Amazon heraus.
Die Serie spielt in einem London, wie man es in unseren Geschichtsbüchern nicht findet, denn wenn es auch ein 19. Jahrhundert ist, so sind hier doch einige Dinge anders. Die Dampfkraft und ebenso schrullige, wie emsige Erfinder haben weit mehr verändert als bei uns. Doch vor allem die Wesen, die hier Tür an Tür mit den normalen Menschen leben sind doch ein wenig anders…

Die zweite und kleinere Serie Alberikus bringt fantastische Wesen, aus der alten Zeit der Sagen, an den Rhein zurück. An einen Rhein mit Autos, Handys und Computern. Ein Elf findet den Weg zu den modernen Menschen. Allerdings sollte man einen Alberikus nicht unterschätzen, denn er ist absolut kein Zuckerelf. Er folgt einem dunklen Pfad.

Einen ganz anderen Weg geht Traummann , in dem Ingo Litschka das erste Mal mit Sina Holste zusammen geschrieben hat. Dieses Buch bleibt dem Fantasygenre fern und folgt dem realen Leben, denn die Geschichte darin ist nicht ganz so frei erfunden wie es sich manch ein Traummann wünschen würde.

Mehr über die oben erwähnte  Fechtschule des Autors finden Sie hier —-> Fecht-Hut

Seine, oben genannte, Schattenkunst finden Sie in —> art-of-shadows